Berliner Zentrum für Geistige Heilweisen Berliner Zentrum für Geistige Heilweisen

Die Heilpraxis

Kontakt

Praxis und Zentrum für
Geistige Heilweisen

Prinzenallee 74
13357 Berlin

Telefon: 030 / 36 99 19 64
infoheilerschule-berlin.de

Geistige Atlaskorrektur

Die Geistige Atlaskorrektur hat sich aus meiner Arbeit mit der Geistigen Wirbelsäulenbegradigung entwickelt.

Erstmals ist es möglich eine bestehende Luxation (Verrenkung) des ersten Halswirbels auf rein geistig/energetischem Weg, ohne körperliche Manipulation zu korrigieren.  

Bei der von mir ausgeführten Anwendung gibt es somit keine Nebenwirkungen.

Aufgrund eigener Erfahrung ist es vor der Atlaskorrektur sinnvoll die Geistige Wirbelsäulenbegradigung durchführen zu lassen. Innerhalb einer Woche kann dann effektiv die Korrektur des Atlaswirbels ausgeführt werden.

Grund: über die harte Hirnhaut, die so genannte Dura mater, sind Becken und obere HWS fest miteinander verbunden. Bei gleichzeitigem Beckenschiefstand und einer bestehenden Atlasluxation ist es wichtig zuerst die Basis „einzurichten“, da es sonst durchaus zu schmerzhaften Verspannungen im oberen Wirbelsäulenbereich kommen kann. Außerdem lastet unter Umständen zu viel Druck auf dem Halswirbelbereich was den Atlas eher wieder zum ausgleiten bringen könnte. Sind beide Maßnahmen durchgeführt ist von einer dauerhaften Stabilität des Bewegungsapparates auszugehen.

Einfaches eigenes Erkennen eines ausgerenkten Atlas:

Die Luxation wird als äußeres Zeichen durch eine Verschiebung (des Sitzes) des Hinterkopfes sichtbar. Die Seite der stärker verspannten Hals- und Hinterkopfmuskulatur steht oft tiefer und die Haltung des Kopfes wird oft mit einer unbewussten Schiefhaltung des Kopfes korrigiert. Weiters kann man den Kopf zu einer Seite weniger weit drehen als zu der anderen (auch auf dem Bauch liegend ist dies gut nachzuvollziehen).

Eine eingehende Aufklärung findet beim Erstgespräch statt wobei auch die Vorgehensweise individuell besprochen wird.

Geistige Atlaskorrektur
inkl. Heilsitzung
120,- Euro

Der Atlas ist der Träger des Kopfes

Normalerweise sitzt er in speziellen Aufnahmepunkten des Hinterkopfes mit seinen kleinen und nach oben gerichteten Knöchelchen oder Zäpfchen.

Die Halswirbelsäule ist in der Regel der beweglichste Wirbelsäulenabschnitt. Die beiden dem Schädel am nächsten liegenden Wirbel haben Eigennamen: Atlas (= Nicker) und der Axis (= Dreher).

Die Verschiebung des ersten Halswirbels, z.B. durch ein Schleuder- oder Sturztrauma oder schon bei der Geburt, verursacht einen Dauerdruck auf das Rückenmark, weil durch die Luxation ( = Verrenkung) des Wirbels der Platz für das Rückenmark zu klein wird.

Der ausgerenkte Atlas verursacht also entsprechend dem Rotationswinkel, eine Verminderung des Volumens des Schädellochs und des Wirbelkanals.
Der Druck auf die zur Wirbelsäule hinführenden Arterien, die Halsschlagader, andere Gefässe und Lymphbahnen sowie verschiedene Hirnnerven und andere Nervenbahnen wird erhöht: „Die vom Hirn zum Körper und zurück fließenden Nervenimpulse werden somit gehemmt, verfälscht und gar unwirksam gemacht.

Auswirkungen


können Mangel an Energie, stetige Antriebslosigkeit, chronische Erkrankungen oder unspezifische, schulmedizinisch schwer oder nicht nachvollziehbare Symptombilder sein.
Tatsächlich sind viele Menschen nicht auf der Höhe ihrer Leistungsfähigkeit. Sie sind von ihrer Kraft regelrecht abgeschnitten.

Die Entstehung von Allergien, Ausbildung chronischer Verdauungsstörungen bis hin zu chronischen Darmentzündungen, Entwicklung chronischer Kopfschmerzen, Migräne, Gelenk- und Nervenentzündungen und anderes mehr sind somit erklärbar.

Weiter kann durch eine Blockade in der HWS die Durchblutung des Kopfes gestört werden. Durch eine Verkantung und Verdrehung von Halswirbeln oder Fehlstellung in den Kopfgelenken kann die Blutzufuhr zum Kopf stark (bis etwa 80%) eingeschränkt werden. Die daraus resultierende fehlende Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr schränken die Leistungsfähigkeit des Gehirns stark ein. Konzentrationsmangel, gestörte Gedächtnisfunktionen, Müdigkeit und Schlappheitsgefühl sind verständliche Folgen der Minderdurchblutung.

Krankheitsbilder einer gestörten HWS durch einen ausgerenkten Atlas können sein,

  • ADS/ADHS
  • Ataxie, Parkinson, MS und andere nerval bedingte Krankheiten
  • Schwindel und Benommenheit
  • Hör- und Sehstörungen, Einschränkung des Gesichtsfeldes
  • Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsstörungen, Desorientierung
  • Rasche Erschöpftheit, starke Wetterfühligkeit
  • Trigeminusneuralgie, Migräne , Tinitus (Ohgeräusche)
  • Nacken- und Rückenbeschwerden sowie Bewegungseinschränkungen
  • Mißempfindungen oder Schmerzen in Händen und Fingern
  • kalte Hände und Füße, Hüft- und Kniebeschwerden
  • Angstzustände, Depression und Aggression
  • Schlafstörungen
  • Gangunsicherheiten, Muskelfunktionsstörungen, Spasmen
  • Chronische Rückenleiden, Bandscheibenvorfall etc.